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<title>Veit Welzer</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Veit Welzer</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Veit Welzer</b> (* <a href="1452" title="1452">1452</a>; † <a href="24._Mai" title="24. Mai">24. Mai</a> <a href="1540" title="1540">1540</a>) war von 1494 bis 1520 <a href="Verweser" title="Verweser">Landesverweser</a> und von 1520 bis 1537 <a href="Landeshauptmann" title="Landeshauptmann">Landeshauptmann</a> von <a href="K%C3%A4rnten" title="Kärnten">Kärnten</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Herkunft">Herkunft</h3></div>
<p>Veit Welzer entstammte einer obersteirischen Familie. Deren Kärntner Zweig wurde durch seinen Vater Moritz Welzer († 1462) begründet. Dessen zweite Frau war Elisabeth von Herberstein, die dem Kärntner Adelsgeschlecht der Ebersteiner angehörte. Nachdem dieses Adelsgeschlecht 1457 im Mannesstamm ausstarb, gelangte Welzer in den Besitz von Herrschaft und Wappen sowie der <a href="Schloss_Eberstein_(Eberstein)" title="Schloss Eberstein (Eberstein)">Stammburg der Ebersteiner</a> im <a href="G%C3%B6rtschitztal" title="Görtschitztal">Görtschitztal</a>. Angehörige dieses Zweiges der Welzer trug daraufhin das Prädikat <i>von Eberstein</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Beruflicher_Aufstieg">Beruflicher Aufstieg</h3></div>
<p>Veit Welzer, einer von fünf Söhnen des Moritz Welzer, begann als 27-Jähriger seine Ämterlaufbahn als Pfleger der <a href="Burg_Mannsberg" title="Burg Mannsberg">Burg Mannsberg</a> über Pölling am <a href="Krappfeld" title="Krappfeld">Krappfeld</a>, die sich zu dieser Zeit im Besitz der Grafen von <a href="Montfort_(Adelsgeschlecht)" title="Montfort (Adelsgeschlecht)">Montfort</a> befand. Diese Tätigkeit übte er mindestens bis 1488 aus.
</p><p>Ab 1490 war er Kaiserlicher Rat am Hof <a href="Friedrich_III._(HRR)" title="Friedrich III. (HRR)">Friedrichs III.</a> bzw. ab 1493 <a href="Maximilian_I._(HRR)" title="Maximilian I. (HRR)">Maximilians I.</a>, der ihn ab 1494 als Verweser der Hauptmannschaft Kärntens bezeichnete. Kärnten stand seit Mitte des 15. Jahrhunderts bis 1520 unter unmittelbarer landesfürstlicher Verwaltung, Welzer war somit oberster Vertreter des Landesfürsten in Kärnten und wurde für vier Jahrzehnte zum dominierenden Mann in der Kärntner Politik.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Neben seiner Tätigkeit für den Landesfürsten stand er auch in Diensten des Salzburger Erzbischofs, der ihm 1497 das Amt <a href="Althofen" title="Althofen">Althofen</a> sowie das Landgericht <a href="Krappfeld" title="Krappfeld">Krappfeld</a> auf Lebenszeit verlieh. Veit Welzer übte diese Aufgaben jedoch nur bis 1503 aus und übergab sie dann an seinen Neffen Christoph Welzer.
</p><p>Ab 1501 führte Veit wiederholt den Titel „Kaiserlicher Rat“. Neben seiner Tätigkeit als Landesverweser von Kärnten war er von 1501 bis 1506 auch Amtmann von <a href="Kraig_(Ortschaft)" title="Kraig (Ortschaft)">Kraig</a>, anschließend verpfändete ihm Maximilian dieses Amt mit allen Vogteien und dem Landgericht. Von 1506 bis 1520 übte er darüber hinaus das Amt eines Hauptmannes des Stiftes Gurk in <a href="Stra%C3%9Fburg_(K%C3%A4rnten)" title="Straßburg (Kärnten)">Straßburg</a> aus, vor 1509 war Welzer gemeinsam mit dem Gurker Bischof Pfleger von <a href="Hochosterwitz" class="mw-redirect" title="Hochosterwitz">Osterwitz</a> und 1511 wird er erneut als Pfleger von Mannsberg genannt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ab September 1511 diente Veit Welzer auf Befehl Maximilians den kaiserlichen Kriegsräten in <a href="Villach" title="Villach">Villach</a> und im <a href="Kanaltal" title="Kanaltal">Kanaltal</a>, kehrte aber schon im Juni 1512 zurück, nachdem er, mittlerweile bereits 60-jährig, erkrankt war. Die Auswirkungen des Krieges mit Venedig waren kaum überstanden, als im Frühjahr 1515 ein Bauernaufstand in der <a href="Krain" title="Krain">Krain</a> ausbrach, was auch bald für Kärnten eine Bedrohung darstellte: Hüttenberger Bergknappen und Bauern aus der Region hatten sich den Markt Althofen als Stützpunkt ausgewählt. Dem Pfleger Christoph Welzer gelang es mit Unterstützung kaiserlicher Truppen, Althofen wieder einzunehmen, und Veit warf die bündischen Bauern im Lavanttal und Völkermarkter Raum nieder, womit der sogenannte <a href="Windischer_Bauernkrieg" title="Windischer Bauernkrieg">Windische Bauernkrieg</a> in Kärnten beendet war.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Welzer_als_Landeshauptmann">Welzer als Landeshauptmann</h3></div>
<p>In den darauf folgenden Jahren war Veit Welzer immer wieder auf Reisen, um die Interessen des Landes Kärnten zu vertreten, so etwa auf den Ausschusslandtagen 1518 in <a href="Innsbruck" title="Innsbruck">Innsbruck</a> und 1519 in <a href="Bruck_an_der_Mur" title="Bruck an der Mur">Bruck an der Mur</a>. 1520 hielt sich Welzer anlässlich der Krönungsfeierlichkeiten <a href="Karl_V._(HRR)" title="Karl V. (HRR)">Karls V.</a> in <a href="Aachen" title="Aachen">Aachen</a> auf. Dort ließ er sich durch Karl und <a href="Ferdinand_I._(HRR)" title="Ferdinand I. (HRR)">Erzherzog Ferdinand</a> für Kärnten Landesfreiheiten zusichern. Am 10. November 1520 betraute Kaiser Karl ihn mit dem Amt des Landeshauptmanns.
</p><p>Um das Jahr 1525 kam es in weiten Teilen des Reiches zu <a href="Deutscher_Bauernkrieg" title="Deutscher Bauernkrieg">Bauernaufständen</a>, im Frühjahr 1525 versuchten aufständische Rauriser und Gasteiner Knappen über die Tauern, den Katschberg und vom Murtal aus nach Kärnten überzugreifen. Veit Welzer versuchte zusammen mit den ständischen Verordneten, durch Eingeständnisse und Entgegenkommen eine Eskalation der Aufstände zu verhindern. Seine Taktik ging auf, so dass Kärnten von größeren Unruhen verschont blieb und der Adel seine Truppen zur Unterstützung in die Steiermark und ins Pinzgau entsenden konnte. Die Aufstände brachen schließlich im Juni 1526 endgültig zusammen.
</p><p>Dem inzwischen 74-jährigen Veit Welzer blieb jedoch kein ruhiger Lebensabend vergönnt. Inzwischen hatte der <a href="Protestantismus" title="Protestantismus">Protestantismus</a> in Kärnten Einzug gehalten und Veit sah sich der heiklen Aufgabe gegenübergestellt, einerseits den Weisungen von König Ferdinand Folge zu leisten, etwa dass Druckereien und Buchhandlungen auf die Einhaltung der Bestimmungen hin zu überwachen seien, und sich andererseits mit dem der neuen Bewegung aufgeschlossenen Adel und der Bevölkerung nicht zu überwerfen.
</p><p>1532 drohte Kärnten zudem nochmals Gefahr durch die Türken. Als diese nach der vergeblichen Belagerung von <a href="K%C5%91szeg" title="Kőszeg">Güns</a> und der Niederwerfung ihrer Vorhut im <a href="Wienerwald" title="Wienerwald">Wienerwald</a> an <a href="Graz" title="Graz">Graz</a> vorbei ihren Heimweg antrat, fürchtete man in Kärnten einen neuerlichen Einfall, so dass Veit Welzer die Pässe bei <a href="Dravograd" title="Dravograd">Unterdrauburg</a> und Gutenstein sowie am Radl und entlang des <a href="Lavanttal" title="Lavanttal">Lavanttales</a> absichern ließ. Dieser Verteidigungsplan bewährte sich, Angriffe der Türken in der Unterdrauburger Enge sowie Abteilungen, die über die <a href="Pack_(Sattel)" title="Pack (Sattel)">Pack</a> bis nach <a href="Bad_St._Leonhard_im_Lavanttal" title="Bad St. Leonhard im Lavanttal">St. Leonhard im Lavanttal</a> und <a href="H%C3%BCttenberg_(K%C3%A4rnten)" title="Hüttenberg (Kärnten)">Hüttenberg</a> vorgedrungen waren, konnten zurückgeschlagen werden. Veit hatte offenbar nicht damit gerechnet, die Angriffe zu überleben: Kurz vor den Angriffen erweiterte er sein bereits 1531 verfasstes Testament.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Rückzug_und_Tod"><span id="R.C3.BCckzug_und_Tod"></span>Rückzug und Tod</h3></div>
<p>1536 erfolgte sein letztes größeres Auftreten in der Öffentlichkeit. Veit Welzer, der unverheiratet und kinderlos geblieben war, starb am 24. Mai 1540 im Alter von 88 Jahren. Er wurde in der Kollegiatkirche <i>St. Nikolaus</i> in <a href="Stra%C3%9Fburg_(K%C3%A4rnten)" title="Straßburg (Kärnten)">Straßburg</a> bestattet. Sein schlichter Grabstein befand sich an der Nordseite des Kirchenschiffes, wurde aber 1966 auf Wunsch des Bundesdenkmalamtes im Arkadengang des <a href="Schloss_Stra%C3%9Fburg_(K%C3%A4rnten)" title="Schloss Straßburg (Kärnten)">Schlosses Straßburg</a> eingemauert.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Claudia_Fr%C3%A4ss-Ehrfeld" title="Claudia Fräss-Ehrfeld">Claudia Fräss-Ehrfeld</a>: <i>Geschichte Kärntens. Band 2: Die ständische Epoche</i>. Verlag Johannes Heyn, Klagenfurt 1994, ISBN 3-85366-685-X</li>
<li>Monika Stumberger: <i>Die Welzer. Genealogie und Besitzgeschichte einer steirischen Adelsfamilie.</i> dbv-Verlag für die TU Graz (Dissertationen der Universität Graz, 48), Graz 1980, ISBN 3-7041-9008-X, S. 108–117</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Fräss-Ehrfeld 1994, S. 38</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Stumberger 1980, S. 110f.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Stumberger 1980, S. 115</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Stumberger 1980, S. 116</span>
</li>
</ol>
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<div class="klappleiste-kopf"><a href="Liste_der_Landeshauptleute_von_K%C3%A4rnten#Landeshauptleute_bis_1848" title="Liste der Landeshauptleute von Kärnten">Landeshauptleute von Kärnten 1270 bis 1848</a></div>
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<div class="centered" style="display: table">
<p><a href="Ulrich_II._(Heunburg)" title="Ulrich II. (Heunburg)">Ulrich Graf von Heunburg</a>&nbsp;|
Ulrich von Dürrenholz&nbsp;|
Ulrich von Taufers&nbsp;|
<a href="Heinrich_(Pfannberg)" title="Heinrich (Pfannberg)">Heinrich Graf von Pfannberg</a>&nbsp;|
<a href="Meinhard_II." title="Meinhard II.">Meinhard Graf von Görz-Tirol</a>&nbsp;|
Cholo von Saldenhofen&nbsp;|
<a href="Konrad_von_Aufenstein" title="Konrad von Aufenstein">Konrad von Aufenstein</a>&nbsp;|
Ulrich Graf von Pfannberg&nbsp;|
Johann Graf von Pfannberg&nbsp;|
Friedrich von Aufenstein&nbsp;|
<a href="Johann_Ribi_von_Lenzburg" title="Johann Ribi von Lenzburg">Johann Ribi von Lenzburg</a>&nbsp;(Bischof von Gurk)&nbsp;|
Konrad I. Kraiger von Kraigk&nbsp;|
Meinhard Graf von Görz-Tirol&nbsp;|
Ulrich von Liechtenstein&nbsp;|
Konrad II. Kraiger von Kraigk&nbsp;|
Otto von Ehrenfels&nbsp;|
<a href="Rudolf_III._von_Sulz" title="Rudolf III. von Sulz">Rudolf Graf von Sulz</a>&nbsp;|
Rudolf von Liechtenstein&nbsp;|
<a href="Rudolf_III._von_Sulz" title="Rudolf III. von Sulz">Rudolf Graf von Sulz</a>&nbsp;|
Konrad III. Kraiger von Kraigk&nbsp;|
<a href="J%C3%B6rg_von_Hallegg" title="Jörg von Hallegg">Jörg von Hallegg</a> (<i>Landesverweser</i>)&nbsp;|
Lienhard von Harrach (<i>Landesverweser</i>)&nbsp;|
Siegmund Kreuzer (<i>Landesverweser</i>)&nbsp;|
Konrad IV. Kraiger von Kraigk&nbsp;|
Jakob Székely&nbsp;|
<a href="Ulrich_von_Wei%C3%9Fpriach" title="Ulrich von Weißpriach">Ulrich von Weißpriach</a>&nbsp;|
<a class="mw-selflink selflink">Veit Welzer</a>&nbsp;|
Christoph Freiherr von Khevenhüller&nbsp;|
Christoph Freiherr von Thanhausen&nbsp;|
<a href="Georg_von_Khevenh%C3%BCller" title="Georg von Khevenhüller">Georg Freiherr von Khevenhüller</a>&nbsp;|
Johann Graf von Ortenburg&nbsp;|
Georg Graf von Nogarol&nbsp;|
<a href="Christoph_David_von_Urschenbeck" title="Christoph David von Urschenbeck">Christoph David Graf von Urschenbeck</a>&nbsp;|
Georg Sigmund Freiherr von Paradeiser&nbsp;|
<a href="Georg_Andr%C3%A9_von_und_zu_Kronegg" title="Georg André von und zu Kronegg">Georg Andre Freiherr von und zu Kronegg</a>&nbsp;|
Johann Karl Fürst von Porcia&nbsp;|
<a href="Sigmund_Helfried_von_Dietrichstein" title="Sigmund Helfried von Dietrichstein">Sigmund Helfried Graf von Dietrichstein</a>&nbsp;|
<a href="Franz_Andr%C3%A4_von_Orsini-Rosenberg" title="Franz Andrä von Orsini-Rosenberg">Franz Andrä Graf von Orsini-Rosenberg</a>&nbsp;|
<a href="Sigmund_Friedrich_von_Khevenh%C3%BCller" title="Sigmund Friedrich von Khevenhüller">Sigmund Friedrich Graf von Khevenhüller</a>&nbsp;|
Johann Peter Graf von Goëss&nbsp;|
Hannibal Alphons Fürst von Porcia&nbsp;|
Sigmund Rudolf Graf von Wagensberg&nbsp;|
<a href="Wolfgang_Sigismund_von_Orsini-Rosenberg" title="Wolfgang Sigismund von Orsini-Rosenberg">Wolf Sigmund Graf von Orsini-Rosenberg</a>&nbsp;|
Johann Anton Graf von Goëss&nbsp;|
Johann Gottfried Graf von Heister&nbsp;|
Franz Anton Graf von Khevenhüller-Metsch&nbsp;|
<a href="Vinzenz_von_Orsini-Rosenberg" title="Vinzenz von Orsini-Rosenberg">Vinzenz Graf von Orsini-Rosenberg</a>&nbsp;|
Philipp Graf von Welsberg&nbsp;|
Joseph Graf von O’Donell&nbsp;|
<a href="Franz_Joseph_von_Wurmbrand-Stuppach_(1753%E2%80%931801)" title="Franz Joseph von Wurmbrand-Stuppach (1753–1801)">Franz Joseph Graf von Wurmbrand</a>&nbsp;|
Johann Graf und Herr zu Brandis&nbsp;|
<a href="Peter_von_Go%C3%ABss" title="Peter von Goëss">Peter Graf von Goëss</a>&nbsp;|
Ferdinand Freiherr von Ulm&nbsp;|
Joseph Camillo Freiherr von Schmidburg&nbsp;|
Joseph Freiherr von Krufft&nbsp;|
Maria Hieronymus Graf von Platz&nbsp;|
<a href="Joseph_von_Sterneck_und_Ehrenstein" title="Joseph von Sterneck und Ehrenstein">Joseph von Sterneck und Ehrenstein</a><br>
</p>
<hr>
<p><i> Nachfolger: Statthalter <a href="Johann_Nepomuk_von_Schloissnigg" class="mw-redirect" title="Johann Nepomuk von Schloissnigg">Johann Nepomuk Freiherr von Schloissnigg</a></i>
</p>
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